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E-Auto kaufen: Für wen lohnt es sich?

Zuletzt aktualisiert am 20.2.2025
Lesedauer: 13 Minuten

E-Autos sind aktuell in der Anschaffung häufig teurer als Fahrzeuge mit Verbrennermotor. Dank Steuerersparnissen, niedrigen Betriebskosten und immer günstigeren Einstiegsmodellen sind sie trotzdem begehrt – auch die Ladeinfrastruktur wird hierzulande immer weiter ausgebaut. 2025 kommt eine Rekordzahl neuer Modelle auf den Markt. Hier erfahren Sie, wann und unter welchen Voraussetzungen der Kauf eines E-Autos sich für Sie lohnt.

Wieso aufs E-Auto umsteigen?

Geringere Wartungskosten, steuerliche Vorteile und innovative Technologien machen Elektroautos zu einer attraktiven und zukunftssicheren Form der Mobilität. Für einen Umstieg aufs E-Auto spricht vor allem, dass das Laden günstiger ist als der Kraftstoff an der Tankstelle – ein Preisvorteil, der in den kommenden Jahren voraussichtlich noch deutlicher ausfallen wird.

Wer das E-Auto als Alternative zum Verbrenner testen möchte, hat durch Leasing und Car-Sharing die Möglichkeit dazu. Parallel entwickeln sich Finanzierungen und Gebrauchtwagenmärkte ständig weiter. Auch setzen immer mehr Regionen und Städte verstärkt auf E-Mobilität und bauen ihr Angebot an Parkplätzen mit Lademöglichkeiten kontinuierlich aus.

Aktuelle E-Auto-Modelle

Diese Elektroautos und Plug-in-Hybride haben 2024 laut ADAC überzeugt (Stand Februar 2025; Sortierung der Modelle aufsteigend):

Die günstigsten E-Auto-Modelle (niedrigster Kaufpreis)

  • Dacia Spring Electric 45 Essential
    16.900 € Kaufpreis
  • Citroen e-C3 You
    23.300 € Kaufpreis
  • MINI Cooper E Essential Trim
    27.200 € Kaufpreis
  • Fiar 500e (23,8 kWh) RED
    29.490 € Kaufpreis
  • MINI Aceman E Essential Trim
    29.700 € Kaufpreis

Die besten E-Auto-Modelle für Reisen (schnelle Ladezeit)

  • Porsche Taycan Performance Plus (97 kWh)
    468 km in 20 Minuten Ladezeit
  • Hyundai Ioniq 6 2WD (77,4 kWh)
    429 km in 20 Minuten Ladezeit
  • Lucid Air Grand Toruing AWD
    309 km in 20 Minuten Ladezeit
  • Mercedes EQS 450+
    304 km in 20 Minuten Ladezeit
  • BMW iX xDrive 50
    282 km in 20 Minuten Ladezeit

Die sparsamsten Plug-in-Hybride

Kombinierter Verbrauch in kWh/100 km (Super-Kraftstoff in Liter + kWh)

  • VW Golf 1.5 eHybrid Style DSG
    17,7 (0,3 S + 14,7 kWh)
  • Toyota Prius 2.0 Plug-in-Hybrid
    17,7 (0,5 S + 12,8 kWh)
  • Seat Leon 1.5 e-Hybrid FR DSG
    19,5 (0,4 S + 15,6 kWh)
  • Cupra Leon 1.5 e-Hybrid DSG
    19,6 (0,4 S + 15,7 kWh)
  • Skoda Superb Combi iV 1.5 TSI PHEV Selection DSG
    19,7 (0,4 S + 15,8 kWh)

Elektroauto vor dem Bungalow

Diese Modelle kommen 2025 auf den Markt

2025 verspricht ein Jahr voller Innovationen in der Elektromobilität zu werden. Zahlreiche neue Modelle – also keine Facelifts oder Modellpflegefahrzeuge – kommen auf den Markt. Darunter sind immer mehr erschwingliche Elektroautos.

Deutsche Hersteller

Aus Deutschland sind die Neueinführungen des Audi A6/S6 e-tron Sportback und Avant zu erwarten, BMW führt die neue Klasse mit dem Aushängeschild iX3 ein. VW hingegen kommt 2025 ganz ohne Neueinführung aus. Lediglich Ende des Jahres soll der ID.2 vorgestellt werden, dessen Markteinführung wird aber frühestens 2026 erfolgen.

Andere Hersteller

Chinesische Hersteller wie BYD und Dongfeng erweitern ihr Angebot in Deutschland und bringen im Laufe des Jahres neue Modelle auf den Markt – von Kleinwagen bis Luxuslimousine. Gleichzeitig setzen die koreanischen Hersteller neue Maßstäbe. Kia und Hyundai präsentieren gemeinsam mit der Luxusmarke Genesis und der neuen Performance-Linie Magma insgesamt zehn neue Elektrofahrzeuge für den deutschen Markt.  

Kostenvergleich: Verbrenner versus
E-Auto und Plug-in-Hybrid


E-Autos sind günstiger als Verbrenner

Laut einer Studie aus dem Jahr 2023, die das Fraunhofer Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr durchgeführt hat, sind E-Autos langfristig gesehen im Preis-Leistungs-Verhältnis günstiger als Verbrenner. Grund dafür sind die geringeren Energiekosten, die Steuerbefreiung und die Möglichkeit, sich die eingesparten Emissionen vom Umweltbundesamt auf Zertifikate anrechnen zu lassen und diese an Mineralölkonzerne zu verkaufen (THG-Prämie).

Dieser Kostenvorteil kommt insbesondere im höherpreisigen Segment zum Tragen: Bereits nach drei Jahren rechnet sich die Anschaffung eines vergleichbaren Elektroautos. In der Kompaktklasse und bei Kleinwagen sind die Unterschiede aufgrund der vergleichsweise hohen Anschaffungskosten etwas geringer. Hier wird die Kostenparität nach fünf bis acht Jahren erreicht.

Monatliche Kosten nach Autoklasse

Laut ADAC liegen die monatlichen Kosten für den günstigsten Kleinwagen unter Berücksichtigung von Wertverlust, Versicherung, Werkstatt, Betriebskosten sowie Prämien und Steuervorteilen bei etwa 418 € im Monat (Dacia Spring Electric 45 Essential). Ein Mitteklassewagen (Volvo XC40 Recharge Pure Electric) liegt bei 974 € im Monat, ein Modell der Oberklasse (Tesla Model S) kommt auf monatliche Kosten von etwa 1.392 €.

Plug-In-Hybride sind teurer als Verbrenner 

Ganz anders sieht die Situation bei Plug-in-Hybriden aus. Wie der ADAC ermittelte, sind diese Modelle in der Regel nicht nur in der Anschaffung teurer als Verbrenner, sondern auch im Unterhalt und bei den Betriebskosten. Der Automobilclub weist darauf hin, dass sich ein Kostenvorteil bei Hybriden nur dann einstellt, wenn sie konsequent elektrisch gefahren werden und alle steuerlichen Vorteile sowie mögliche Händlerrabatte ausgenutzt werden.

Für Besitzende eines Elektroautos als auch für Plug-in-Hybride gilt: Wer zu Hause über eine eigene Wallbox verfügt, kann das Fahrzeug bequem über Nacht laden. Ist die Ladestation zusätzlich mit einer Photovoltaikanlage verbunden, lässt sich das Auto besonders umweltfreundlich und kostengünstig mit Energie versorgen.

Lohnt sich ein Elektroauto für Wenigfahrende?

Forschende der Technischen Universität München haben zudem errechnet, dass sich ein Elektroauto besonders für Wenigfahrende lohnt, wenn sie jährlich mehr als 5.000 und weniger als 10.000 Kilometer zurücklegen. Bei diesen Kalkulationen spielen nicht nur Strom- und Verbrauchskosten eine Rolle, sondern auch die CO2-Emission bei der Fahrzeugherstellung.

Der Vorteil für Wenigfahrende liegt auf der Hand: Da sie kürzere Strecken zurücklegen, müssen sie ihr Elektroauto seltener aufladen.

E-Auto steht vor einem Bungalow

Was kostet ein E-Auto im Monat?

Zu den laufenden Kosten eines Elektroautos zählen Steuern, Wartung, Reparaturen, Versicherungsbeiträge, Stromkosten sowie Ausgaben für den TÜV.

  • Stromkosten: Wer sein E-Auto an der eigenen Wallbox lädt, zahlt nur rund die Hälfte der Kosten, mit denen das Tanken eines Verbrenners zu Buche schlägt. Öffentliche Ladestationen sind teurer, aber immer noch günstiger als der Sprit an der Tankstelle.
  • Versicherungen: 2025 gibt es Veränderungen bei den Versicherungen von E-Autos. Die Vollkasko-Versicherung ist im Durchschnitt um 30 % teurer geworden, während die Policen für Verbrenner nur um 25 % angehoben wurden.
  • Wartung: Als Faustregel gilt, dass aktuell eine E-Auto-Wartung zwischen 100 und 300 € kostet. Da weniger Komponenten als bei einem Verbrenner verbaut sind und der Verschleiß daher geringer ausfällt, ist die Wartung günstiger und seltener erforderlich. Laut Experten liegen hier die Einsparungen bei bis zu 35 % – vorausgesetzt, dass das Fahrzeug wie vom Hersteller empfohlen alle ein bis zwei Jahre überprüft wird. Außerdem bleibt so für die Besitzenden der Anspruch auf die Herstellergarantie – in der Regel fünf bis sieben Jahre – bestehen.
  • TÜV: Auch die Kosten für die Hauptuntersuchung (HU) fallen geringer aus, da die Abgasuntersuchung entfällt.
  • Reparaturen: Im Schadenfall kann eine Reparatur teuer werden. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind die Reparaturkosten bei E-Autos etwa 25 % höher als bei vergleichbaren Verbrennern, insbesondere wegen teurer Batteriereparaturen.
  • Steuern: Elektroautos sind zehn Jahre ab Erstzulassung steuerfrei (befristet bis 31.12.2030).

Tipp: PV-Anlage spart zusätzlich

Wer das Auto zu Hause mit einer eigenen PV-Anlage auflädt, kann den Kostenvorteil eines Elektroautos gegenüber einem Benziner über 15 Jahre um bis zu 12.000 € erhöhen.

Finanzierung eines E-Auto-Neuwagens

Für den Kauf eines neuen Elektroautos gibt es verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, beispielsweise einen neuen Autokredit oder einen normalen Ratenkredit. Ein Autokredit ist nur für den Kauf eines Fahrzeugs bestimmt, während ein normaler Ratenkredit für verschiedene Zwecke verwendet werden kann. Die Zweckbindung des Autokredits geht mit einigen Vorteilen einher:

Ein paar in einem Autohaus erwägt den Kauf von einem E-Auto

Schnellere Bearbeitung: Autokredite werden oft schneller bearbeitet, als normale Ratenkredite, da sie zweckgebunden sind.

Zinssatz: Autokredite haben oft einen günstigeren Zinssatz.

Händlerfinanzierung: Bei einem Autokredit besteht die Möglichkeit einer Händlerfinanzierung. Hier gibt es oft günstigere Zinssätze für aktuelle Modelle. Allerdings entfällt dann ein eventueller Barzahlerrabatt. Den bekommt man nur, wenn man den Kaufbetrag in einer Summe begleicht – also das Geld entweder selbst auf der hohen Kante hat oder einen Kredit bei der Hausbank aufnimmt. Die Zinsen bei der Hausbank sind oft höher als beim Händlerkredit. Hier gilt es also genau nachzurechnen, was unterm Strich günstiger ist.

Förderungen und Steuervorteile für E-Autos

Die wichtigste Förderung beim Kauf eines Elektroautos war bis Dezember 2023 der Umweltbonus. Nach dem plötzlichen Aus des staatlichen Zuschusses kündigten einige Autohersteller an, ihren Anteil noch einige Wochen lang auszuzahlen. Dazu zählte der Autokonzern Stellantis, zu dem die Marken Peugeot, Opel, Fiat und Jeep gehören. Mittlerweile bieten einige Hersteller attraktive Rabatte an.

Darüber hinaus hat die Ampel-Regierung mit der Steuerregelung für elektrische Dienstwagen zusätzliche Anreize zum Wechsel auf E-Mobilität geschaffen: Wer einen E-Firmenwagen auch privat nutzt, muss monatlich nur 0,25 % des Bruttolistenpreises besteuern (bis 70.000 €). Nach wie vor gilt, dass Elektrofahrzeuge, die zwischen 18. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2025 erstmals zugelassen werden, für bis zu zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit sind. Diese Befreiung endet für alle am 31. Dezember 2030. Wie sich Förderungen und Steuervorteile nach den Bundestagswahlen weiterentwickeln, ist derzeit noch offen.

Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten finden Sie in unserer Fördermitteldatenbank.

Tipp: Steuerfrei unterwegs

Auch für gebrauchte E-Autos muss man bis zum 31. Dezember 2030 keine Kfz-Steuer zahlen. Voraussetzung ist, dass der Stromer ab dem 18. Mai 2011 das erste Mal zugelassen wurde. Die Befreiung gilt auch für vollelektrische Leasingfahrzeuge.

THG-Prämie beantragen

Als E-Auto-Besitzer:in können Sie eine jährliche THG-Prämie beantragen. Stromversorger wie Vattenfall und andere Anbieter unterstützen Sie bei der Beantragung und kümmern sich um die spätere Auszahlung.

Bei der THG-Prämie handelt es sich um das Geld, das Sie erhalten, wenn Sie die zertifizierten CO2-Einsparungen Ihres Elektrofahrzeugs verkaufen. Für Privatpersonen ist diese Einnahme steuerfrei.

E-Auto wird an einer öffentlicher Ladessäule geladen

Ist Leasing eine gute Option?

Ein Auto zu leasen hat gewisse Vorteile: Die hohen Anschaffungskosten entfallen, die monatliche Belastung ist moderat (im Vergleich zu einem entsprechenden Konsumkredit). Die voraussichtlichen Kosten sind in einem Leasingvertrag transparent festgehalten. Ein schöner Nebeneffekt: Sie fahren stets ein neues Modell.

Laut einer Studie von Transport & Environment sind Leasingangebote für rein elektrische Fahrzeuge im Durchschnitt allerdings 69 % teurer als für Autos mit Verbrennermotor. Die höheren monatlichen Leasingkosten können auf mehrere Faktoren zurückgeführt werden:

Anschaffungspreis

Elektroautos haben in der Regel einen höheren Verkaufspreis als Benzin- oder Dieselfahrzeuge, da sie in geringeren Stückzahlen produziert werden.

Batteriekosten

Die Batterie ist meist die teuerste Komponente eines Elektroautos. Die Kosten sind im Leasingvertrag enthalten, was zu höheren monatlichen Zahlungen führen kann.

Wiederverkaufswert

Elektroautos haben oft einen geringeren Wiederverkaufswert als Benzin- oder Dieselautos, was sich auf die Berechnung der Leasingrate auswirken kann.

Je nach Bundesland oder Region gibt es Zuschüsse und Steuervergünstigungen für den Kauf oder das Leasing von Elektrofahrzeugen. Diese können die Kosten senken, aber nicht immer vollständig kompensieren. Wer sich für einen Leasingvertrag für ein E-Auto interessiert, sollte die Preise also genau vergleichen und abwägen, ob Leasing die beste Option ist.

Lohnt es sich, ein gebrauchtes Elektroauto zu kaufen?

E-Auto wird geladen

Auch wenn der Wiederverkaufswert eines E-Autos geringer ist als bei Verbrennern, sieht es beim Wertverlust der Stromer ganz anders aus. Während der Wiederverkaufswert den aktuellen Marktwert eines gebrauchten E-Autos widerspiegelt, zeigt der Wertverlust, wie schnell und in welchem Umfang das Fahrzeug an Wert verliert.

Laut der Studie von Transport & Environment ist der Wertverlust bei E-Autos aktuell noch geringer als bei Verbrennern. Das liegt auch an der geringeren Anzahl der verbauten Verschleißteile. Beim Kauf eines gebrauchten Elektroautos sollte unbedingt die Leistungsfähigkeit der Batterie überprüft werden: Sie sollte mindestens noch 90 % Ladekapazität aufweisen. Das kann man in Prüfzentren erledigen lassen. Anschließend wird ein Batteriezertifikat ausgestellt, das Auskunft über den Zustand des Akkus gibt.

Carsharing und E-Auto-Abos

Der Trend geht zu Nachhaltigkeit, Flexibiliät und Unverbindlichkeit. Deshalb haben sich als Alternative zum Kauf oder Leasing Carsharing-Modelle etabliert, die es den Nutzer:innen ermöglichen, ein Auto – ob Verbrenner oder elektrisch – nach Bedarf zu mieten. So kann man noch günstiger elektrisch fahren.

Es gibt Angebote mit einer monatlichen Grundgebühr und entsprechend günstigeren Mietkosten sowie Modelle, bei denen nur für die Nutzung bezahlt wird. Besonders bequem sind Carsharing-Verträge, die es erlauben, das Auto überall abzustellen. Über eine App lässt sich einsehen, wo das nächste freie Fahrzeug zu finden ist.

Wer häufiger fahren muss, kann über ein Abo-Modell nachdenken. Diese Form ist relativ neu und bildet eine Mischung aus Carsharing und Leasing. Der Unterschied macht sich vor allem in den Laufzeiten und den Inklusivleistungen bemerkbar: Beim Leasing erwirbt man die Nutzungsrechte, muss aber in der Regel die Kosten für Versicherung, Steuern und HU selbst zahlen. Beim Abo ist bis auf den Strom alles inklusive. Ein Abo kann meist zwischen einem und zwölf Monaten abgeschlossen werden. Die Kündigungsfristen variieren zwischen drei und sechs Monaten.

Fazit: Elektroautos werden immer attraktiver

Elektroautos sind die zukunftssichere Alternative zu Verbrennern und auch zu Plug-in-Hybriden. Da sie dank E-Motor und Batterie weniger Verschleißteile haben, sind sie günstiger bei der Wartung und langfristig auch im Betrieb. 2025 kommen viele neue Modelle auf den Markt, darunter auch preiswerte Einstiegsvarianten. Dank Steuervergünstigungen und niedriger Energiekosten wird die Anschaffung für Verbraucher:innen immer attraktiver. E-Auto-Leasing und E-Auto-Abos bieten zudem einen einfachen und flexiblen Einstieg in die Elektromobilität.

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